Unser Fokus liegt seit den Anfängen von B'VM auf Verbänden und anderen NPOs. Unser Wissen und unsere Erfahrung geben wir unseren Kundinnen und Kunden weiter in der Beratung, vermitteln es in Seminaren oder am VMI, respektive setzen gewisse Aufgaben für Auftraggebende gleich selber um. Schauen Sie sich unser Angebot an.
Unser Lernen erfolgt durch die Arbeit in den Projekten mit unseren Kundinnen und Kunden, aber auch durch den Austausch untereinander und durch externe Weiterbildungen.
Neue Anforderungen, veränderte Erwartungen von Anspruchsgruppen, technologische Fortschritte oder interne Anpassungen zwingen Organisationen immer wieder dazu, Bestehendes zu hinterfragen und oft auch weiter zu entwickeln. Veränderung ist dabei kein Selbstzweck. Veränderungen betreffen nie nur Strukturen oder Prozesse – sondern immer auch die Menschen dahinter. Es braucht Klarheit, Beteiligung und eine bewusste Gestaltung des Veränderungsprozesses.
Ein den Jahrzehnten meines Herumtummelns im weiten Feld gesellschaftlichen Engagements stiess und stosse ich immer wieder auf psychologische Einsichten und philosophische Einordnungen, die mir helfen, ein bisschen (mehr) zu verstehen. Eine davon ist die vom Soziologen Max Weber eingeführte Unterscheidung zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik. Gut ist, zu unterscheiden, aber auch sie zusammenzubringen: Sie sind keine Gegensätze, sondern Pole, die sich ergänzen. Ergänzen sollten.
Am NPO Seminar 2026 von von Graffenried Treuhand referiert Barbara Iseli Sczepanski, Beraterin und Partnerin der B’VM, zum Thema „Zukunft Ehrenamt: gewinnen, begleiten, halten“. Sie zeigt praxisnah, wie Nonprofit Organisationen ihre ehrenamtliche Leitung stärken und Zusammenarbeit bewusst, wirksam und zukunftsorientiert gestalten können.
Beratung ist nur ein Teil unserer Arbeit: Die B’VM verantwortet auch die operative Führung mehrerer Verbandssekretariate. Ein Bericht von Andrea Roggo aus dem B’VM Servicefachteam zeigt, wie professionelle Geschäftsstellenarbeit wirkt: vorausschauend geplant, sorgfältig umgesetzt und mit passioniertem Engagement.
In unserer reizüberfrachteten Welt, geprägt unter anderem durch hate speech in den asozialen Medien und durch unbeherrschte Egomanen, wird das weit verbreitete Unvermögen, die eigenen Emotionen zu regulieren, immer offensichtlicher: Auf einen Reiz folgt unmittelbar eine Reaktion, ohne sich zügeln zu können (bzw. zu wollen). Viel Leid und Verletzung geschieht, weil gegen Trigger nicht vorgesorgt und mit Emotionen nicht bewusst umgegangen wird. Dabei kann Emotionsregulation sowohl individuell wie auch organisational gelernt werden.
Ein Umzug ist nie nur eine neue Adresse. Er ist ein Veränderungsprozess – mit vielen Fäden, die zusammenlaufen: Arbeitsweisen, Rollen, Abläufen, Infrastruktur und Kultur. Mit dem Wechsel ans Bollwerk 15 sind wir als B’VM nicht nur umgezogen, sondern haben uns auch als Organisation weiterentwickelt – und dabei genau das umgesetzt, was wir bei Kundinnen und Kunden beraten: Veränderung sauber planen, gemeinsam tragen und nachhaltig verankern.
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